3. Forschungssymposium Physiotherapie am 16. und 17. November 2018

Die Universität zu Lübeck und die DGPTW laden alle wissenschaftlich tätigen und an Wissenschaft interessierten Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten sowie am Umfeld von Physiotherapiewissenschaften beteiligte Personen sehr herzlich zum 3. Forschungssymposium Physiotherapie (FSPT) an der Universität zu Lübeck am 16. und 17. November 2018 ein.

Ziel des Symposiums ist es

  • die gesamte Forschungslandschaft der Physiotherapie im deutschsprachigen Raum möglichst umfassend darzustellen,
  • Vertretern aus allen physiotherapierelevanten Forschungs-/Wissenschaftsbereichen eine Plattform zu bieten, sich zu präsentieren und auszutauschen,
  • bestehende Netzwerke/Kooperationen zu intensivieren und neue Netzwerke/Kooperationen zu initiieren und
  • den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern.

CALL FOR ABSTRACTS IS NOW OPEN – DEADLINE 01.06.2018

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Cochrane für die Physiotherapie – neue Datenbank

In der aktuellen Ausgabe (6/2017) der pt-Zeitschrift stellen Braun et al. eine von den Autorinnen erstellte Datenbank  mit Cochrane Reviews (CRs ) vor, für die Physiotherapie relevant sind. Das Besondere: Sie steht in Form einer Datenbank (Excel sowie pdf) zur Verfügung, die frei zugänglich ist. So kann die darin enthaltene Cochrane-Evidenz nach persönlichen Interessen sortiert und durchsucht werden.

Die aktuelle Übersicht beinhaltet alle zwischen Oktober 2012 und März 2017 in der Cochrane Database of Systematic Reviews (CDSR) neu publizierten CRs.

Den Artikel und den Zugang zur Datenbank finden Sie hier.

 

PBFN-Leitfaden der Cochrane Arbeitsgruppe Gesundheitsfachberufe

Eine Arbeitsgruppe der Gesundheitsfachberufe hat unter Federführung von Cochrane Deutschland einen Leitfaden zum Aufbau Praxisbasierter Forschungsnetzwerke (PBFN) in den Gesundheitsfachberufen (GFB) erarbeitet und unter frei verfügbar ins Netz gestellt. Der PBFN-Leitfaden ergänzt den bereits existierenden GFB-Leitfaden (www.cochrane.de/de/leitfaden) und fokussiert die Frage, wie Hochschulen auch bei knappen Ressourcen größere Wirksamkeitsstudien und die Beantragung entsprechender Fördermittel vorbereiten können. Der PBFN-Leitfaden empfiehlt und erörtert dazu die koordinierte Vergabe von Studienarbeiten an Studierende und eine enge Zusammenarbeit mit den Versorgungseinrichtungen, die bereits mit den Hochschulen assoziiert sind.

Download PBFN-Leitfaden