Online-Veranstaltung | Empowerment für die Promotion in den Therapiewissenschaften

Der HVG und der Verein zur Förderung der Wissenschaft in den Gesundheitsberufen (VFWG) setzen sich seit vielen Jahren für die Akademisierung in den Gesundheitsberufen ein. Promotionen sind bedeutsam für die Disziplin- bzw. Wissenschaftsentwicklung.

Am Montag, den 05.12.2022 findet von 17.30 bis 19.00 Uhr eine weitere Veranstaltung der Reihe Empowerment für die Promotion in den Therapiewissenschaften via ZOOM statt.

Promotion: Administration, Betreuung, Netzwerke lautet das Thema der Veranstaltung am 05.12.2022.

Insbesondere Promovierende aus den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie sind zu dieser Veranstaltung eingeladen, um von den Erfahrungen promovierter Kolleg*innen zu hören und sich auszutauschen.

Zugangsdaten
https://oth-regensburg.zoom.us/j/89378219491

Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier.

 

AK Berufsgesetz-Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl – Antworten der Parteien

Anlässlich der Bundestagswahl am 26. September 2021 hat der Arbeitskreis Berufsgesetz (AK) die Positionen der Parteien zu zentralen Forderungen des AK angefragt.

Derzeit liegen die Antworten von Bündnis 90/Die Grünen der Partei DIE Linke und der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) vor, die mehr oder weniger konkret die Forderung des AK Berufsgesetz nach einem neuen Berufsgesetz in der nächsten Legislaturperiode unterstützen.

Die konkreten Antworten der Parteien finden Sie hier.

HVG-Fachtagung „Organisation und Finanzierung der praktischen Ausbildung in den Therapiestudiengängen (PQS) – was können wir von anderen Gesundheitsberufen lernen?“

Am Freitag, 11.6.2021 fand von 9.00 bis 12.00 Uhr die diesjährige HVG-Fachtagung mit dem TitelOrganisation und Finanzierung der praktischen Ausbildung in den Therapiestudiengängen (PQS) – was können wir von anderen Gesundheitsberufen lernen?“ online statt.

Das Tagungsprogramm finden Sie hier.

Den Vortrag von Prof. Dr. Jutta Räbiger: Qualitätsanforderungen und Modelle der praktischen Ausbildung mit Patient*innen in primärqualifizierenden Therapiestudiengängen finden Sie hier.

Den Vortrag von Prof. Dr. Markus Zimmermann: Organisation und Finanzierung der praktischen Ausbildung in den Therapiestudiengängen (PQS) –was können wir von
anderen Gesundheitsberufen lernen? Beispiel Pflege Modell B finden Sie hier.

Den Vortrag von Prof. Dr. D. Tegethoff, Prof. Dr. M. Grieshop: Das Studium von Hebammen finden Sie hier.

Den Vortrag von Prof. Dr. Gekle: Organisation und Finanzierung der praktischen Ausbildung finden Sie hier.

Hochschulische Ausbildung: Teilerfolg erzielt – Gemeinsame Pressemitteilung des Bündnisses „Therapieberufe an die Hochschulen“

Die Modellphase für die primärqualifizierenden Studiengänge in den Therapieberufen soll nun doch „nur“ bis Ende 2024 verlängert werden. So sieht es ein Änderungsantrag der Regierungskoalition zum Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) vor.

Die Modellklausel in den bestehenden Berufsgesetzen der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie sollte laut Kabinettsentwurf bis zum Jahr 2026 verlängert werden, also bis in die übernächste Legislaturperiode – eine Verschiebung auf die lange Bank! Die Partner des Bündnisses „Therapieberufe an die Hochschulen“ haben mit einer gemeinsamen Stellungnahme eine Verlängerung bis maximal in die nächste Legislaturperiode gefordert. Diese Forderung haben die Regierungsparteien nun aufgegriffen. Im Änderungsantrag von CDU/CSU und SPD heißt es: „Das Fortbestehen der bisherigen Modellstudiengänge wird im Hinblick darauf gesichert, dass sie gegebenenfalls ein wichtiger Baustein sein können, um reguläre akademische Ausbildungsangebote aufzubauen“. Die Regierungskoalition setzt damit ein Zeichen für die kommende Legislaturperiode, in der bei der Novellierung der Ausbildungen in den Therapieberufen über die Ausgestaltung der hochschulischen Ausbildung entschieden werden soll.

Nach aktuellem Zeitplan wird der Deutsche Bundestag über das GVWG in der kommenden Woche in 2. und 3. Lesung entscheiden. Das Gesetz muss danach noch in 2. Lesung den Bundesrat passieren.